Deutscher Bodybuilding- und Fitness Verband e.V.

Wir sind als Verband Mitglied des Europäischen Verbandes EBFF und des Weltverbandes IFBB.

          


Dieses Foto von Arnold Schwarzenegger, dem Gründungsmitglied des Deutschen Verbandes, wurde unmittelbar nach der Gründungssitzung
des DKV e.V. in München am 5. März 1966 im gleichen Raum aufgenommen.

Verbandsentwicklung des DBFV e.V.

ab Gründung 1966
von Erich Janner

Auf Initiative von Albert Busek wurde 1966 als Nachfolger des Bundes Deutscher Bodybuilder im Universum-Studio in München der Deutsche Kraftsportverband e.V.
– als Vorläufer des DBFV e.V. – gegründet, der nun die Anforderungen des Vereinsrechts erfüllte.

Der ursprüngliche Name „Bund Deutscher Bodybuilder“ wurde nicht beibehalten, damit die vorherrschenden Aversionen um den Begriff „Bodybuilding“ gemindert werden sollten.
Unter den Gründungsmitgliedern waren auch aktive Bodybuilder (siehe Anwesenheitsliste), von denen ja Arnold Schwarzenegger als Bedeutendster von München aus seine Weltkarriere startete. Auch Helmut Riedmeier avancierte zu einem der erfolgreichsten deutschen Athleten in den späten 60er und den 70er Jahren.

Rolf Putziger als Eigentümer des Universum-Sportstudios und Herausgeber der Zeitschrift Kraftsport Revue wurde 1. Vorsitzender, der Mr. Germany von 1963, Dr. Gernulf Garbe,
zum 2. Vorsitzenden gewählt und Erich Janner wurde ab diesem Zeitpunkt ins Orga-Team integriert.

Bis 1977 veranstaltete der DKVe.V. die Deutschen Meisterschaften überwiegend im Münchner Bürgerbräu, bis wiederum Albert Busek 1978 die Meisterschaften in den
renommierten Kongresssaal des Deutschen Museums in München verlegte. Nach dem Tod von Rolf Putziger 1977 war der Verein inaktiv und 1979 ergriff Albert
Busek, inzwischen vom Amtsgericht München als „Notvorstand“ bestellt, die Initiative und lud am 1. September 1979 im Deutschen Haus in Braunschweig zur konstituierenden
Sitzung des Verbandes ein. Der bisherige Deutsche Kraftsportverband wurde neu strukturiert, eine neue Satzung mit Landesverbänden als ordentliche Mitglieder
ausgearbeitet und ein neuer Vorstand mit entsprechenden Funktionen gewählt.

Nach langen Diskussionen wurde auch im Vereinsnamen mit Deutscher Bodybuilding- und Kraftsportverband ein klares Bekenntnis zu unserem Sport Bodybuilding festgelegt.
Damit war der Grundstein für die erfolgreiche Gründung von 11 Landesverbänden gelegt. Die Gründungsmitglieder von 1966, Albert Busek und Erich Janner, wurden u.a. zum
1.Vorsitzenden bzw. Schriftführer und Betreuer der Nationalteams bestellt. Bereits 1978 erfolgte auch die Mitgliedschaft als einziger deutscher Verband in den
Weltverband IFBB, der Bodybuilding offiziell im Welt-Dachsportverband GAISF als Amateursport weltweit vertrat.

1993 wurde der Verband dann in Deutscher Bodybuilding und Fitnessverband DBFV e.V. umbenannt, um auch im Verbandsnamen der Entwicklung der stetig wachsenden Fitnessbewegung gerecht zu werden. Mit der Wiedervereinigung Deutschlands kamen 5 neue Bundesländer als Mitglieder dazu,
die aber leider nach anfänglicher Euphorie und Wegfall der staatlichen Unterstützung ihre Aktivitäten zum Teil stark verringerten. International konnten unsere Aktiven in all den Jahren fantastische Erfolge bei Welt- und Europameisterschaften und bei den alle 4 Jahre stattfindenden World-Games erzielen und katapultierten Deutschland zu den führenden Bodybuilding-Nationen. Doch ohne die hervorragende Arbeit der begeisterten Mitglieder und der dem DBFV e.V. angeschlossenen Landesverbände, sowie seiner vielen ehrenamtlichen Offiziellen, die mit großem persönlichen Einsatz arbeiten, wären die großartigen Erfolge unserer Athletinnen und Athleten nicht möglich gewesen.

Nach Albert Busek übernahmen Prof.Dr. Friedhelm Beuker, Guido Falk, Erich Janner, Michael König und der jetzt amtierende Präsident Thomas Augste den Vorsitz und führten
den Verband mit Erfolg in die Zukunft.

Die Wurzeln der jetzigen Fitnessindustrie und die Erfolge der Fitnessbewegung gehen auf Bodybuilding als Leistungssport und auf die entsprechende
Verbandsarbeit bis in die 60er Jahre zurück.

Durch die positive Entwicklung des menschlichen Bewegungsapparates entwickelte sich Bodybuilding als ideale Grundlage für fast alle Sportarten. Die individuellen Möglichkeiten,
die körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern und bis ins hohe Alter zu erhalten, kennzeichnen Bodybuilding als idealen Fitness-Sport.


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